Eingewöhnung

EG

Die Eingewöhnung ist in unserer Institution von besonderer Wichtigkeit. Nur durch eine gute Eingewöhnung kann sich eine positive Bindung zwischen Pädagogin/Assistentin und Kind entwickeln. Ein gutes Wechselspiel zwischen Pädagogin-Erziehende/r-Kind ist von großer Bedeutung.

Unser Ziel ist es, den Kindern einen möglichst sanften Einstieg in unsere Kinderkrippe zu ermöglichen. Der Eintritt in die Kinderkrippe ist eine bedeutsame Transition, die eine hohe Anpassungsfähigkeit seitens der Kinder erfordert und oft mit Stress verbunden ist.

Wir arbeiten angelehnt am Berliner Modell, zudem haben im Jahr 2025 an einer Fortbildung zum Thema bindungssichere, bedürfnissorientierte und beziehungsstarke Eingewöhnung teilgenommen. Uns ist wichtig auf die Kinder und deren Bedürfnisse einzugehen und dementsprechend die Eingewöhnung individuell zu planen und die Eltern als Experten ihrer Kinder mit einzubeziehen. 

Eingewöhnungsphasen

In unserer Kinderkrippe bieten wir zweimal jährlich eine Eingewöhnungsphase an, damit sich die Kinder in einer ruhigen und liebevollen Atmosphäre an ihren neuen Alltag gewöhnen können.

Unsere Eingewöhnungstermine:

  • September & Oktober
  • Jänner & Feber

Wir nehmen Kinder ab einem Alter von 18 Monaten auf und begleiten sie mit viel Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen beim Start in die Kinderkrippe.

Bitte beachtet, dass der Besuch der Kinderkrippe nicht verpflichtend ist. Eltern entscheiden selbst, ob und wann sie dieses Betreuungsangebot in Anspruch nehmen möchten.

Da unsere Plätze begrenzt sind, werden Kinder berufstätiger Eltern bei der Platzvergabe vorrangig berücksichtigt. Die Reihung wird vom Land Tirol über das Portal Frida festgelegt.